Aktuell

  • Offener Brief des Quartiersrates Schöneberger Norden zum Urteil des Berliner Sozialgerichtes vom 16. 04. 2012

    Eine sechsköpfige Familie aus der Steinmetzstraße soll nach einem Gerichtsurteil ausziehen, da die Miete über dem vom Jobcenter festgelegten Satz liegt – der Quartiersrat Schöneberger Norden wendet sich gegen diese "unangemessene Härte" für die Familie und mahnt für ganz Berlin Maßnahmen in Sachen Hartz-IV-Mietsätze und Mietenpolitik an. mehr
  • Fragt die Polizei – am Montag, 4. Juni im Fresh 30

    Ihr seid Jungs zwischen 9 und 16 Jahren und habt Fragen, Sorgen oder Kummer rund ums Thema „Polizei“? Am Montag, dem 4. Juni, sind abends schon zum zweiten Mal zwei Polizisten im Fresh 30 zu Besuch, kommt einfach vorbei und redet mit ihnen. mehr
  • Einladung zum 8. Unternehmer/innentreff am 4. Juni 2012 im Eis-Café Vannini

    Herzlich willkommen an alle Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Gebiet um die Potsdamer Straße: Anfang Juni geht es im Eis-Café Vannini um Finanzierungsmöglichkeiten über ein Mikrofinanzinstitut und die Idee von Bürgschaftskooperativen für Unternehmen. mehr

Aktuelle Veranstaltungen

21. Mai 2012, 09:00 Uhr

Diskussionsveranstaltung WOHNEN IN BERLIN

21. Mai 2012, 19:00 Uhr

Einladung zur MANEO-Soiree anlässlich Bucherscheinung

26. Mai 2012, 15:00 Uhr

Stadttour »Historische Orte sichtbar machen«, Tour II - Von Bahntrassen, Straßen, Wohnhäusern und Brücken

Erstmals Kosmopolita: Gülsen Aktas aus dem HUZUR geehrt

 

Festrednerin Prof. Dr. Rita Süssmuth

Festrednerin Prof. Dr. Rita Süssmuth

Die Junior-Kosmopolita ging an Luisa Savcuk, die sich zunächst ehrenamtlich im Verein Harmonie e.V. in Tempelhof-Schöneberg engagierte und später in Ihrer Mädchengruppe viele junge Frauen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund intensiv betreute und bei Problembewältigung und Ausbildung unterstützte.

Die Kosmopolita 2009 ging an Gülsen Aktas. Frau Aktas ist 1957 in Ostanatolien geboren. Früh verstarb ihr Vater. Ihre Mutter kam als Gastarbeiterin ohne Ihre Kinder nach Deutschland. Hier arbeitete sie jahrelang in einer Fabrik um für ihre vier Töchter in der Türkei sorgen zu können.

Zunächst in Frankfurt am Main und später hier in Berlin, absolvierte Sie dann ein Studium der politischen Wissenschaften. Nach Ihrem Studienabschluss arbeitete Gülsen Aktas unter anderem in einem der ersten Frauenhäuser Berlins und wurde in verschiedenen Immigranten- und Frauenprojekten tätig.