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Förderung sozialer und beruflicher Kompetenzen bei Migrantenfrauen
Nach dem Motto "raus aus dem häuslichen Bereich, rein ins aktive Leben" kamen Frauen aus der Türkei, dem Libanon, Sudan, Iran und aus Albanien zusammen. Ihr Thema waren Frauenbilder in verschiedenen Epochen und Kulturen.
Die Teilnehmerinnen haben Frauenbiografien aus Geschichte und Alltag – von der Königin von Assyrien und Semiramis über Jeanne d’Arc und Mutter Teresa bis hin zu Indira Gandhi – kennen gelernt und diskutiert.
Von den Persönlichkeiten, die sie besonders interessierten, haben die Teilnehmerinnen Portraits angefertigt. Die Teilnehmerinnen haben aber auch freie Motive gemalt, die sich mit ihrer eigenen Geschichte als Frau und dem Frausein befassen. So kamen 30 Bilder zusammen, die in einer Ausstellung stolz präsentiert und mit Collagen mit Informationen zu den Portraitierten erweitert wurden.
Vor dem Hintergrund der Biografien der Protagonistinnen hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Situation und ihren Lebenserlebnissen auseinander zu setzen und sich auszutauschen. Dazu beschäftigten sie sich zusätzlich mit anderen sozialen Einrichtungen und haben Kunstausstellungen besucht. Die Präsentation einer Projektagentur, die Fragen zu Arbeit und Beruf beantwortete, rundete das Angebot ab.
Das Projekt gab einen Freiraum für neue Erfahrungen und Erfolgserlebnisse. Es wurden kulturelle Fragen angesprochen, familiäre Probleme diskutiert und persönliche Defizite in Sprache und Beruf benannt. In persönlichen Gesprächen mit Dozentinnen und Projektleiter konnte erfolgreich Hilfestellungen gegeben werden.
Ausführlichere Informationen zum Projekt finden Sie im Projektformular "Förderung sozialer und beruflicher Kompetenzen bei Migrantenfrauen" (PDF 199 kb).








