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Workshop des Projekts ElternMobil

PallasPark / PallasParkCafe

Blick auf den Pallaspark

Auf einem früheren Parkplatz an der Pallasstraße 7 - 9 entstand zwischen August 2000 und September 2001 ein öffentlicher Park mit verschiedenen Spiel- und Aufenthaltsflächen.

Bewohner hatten sich im Rahmen eines Beteiligungsverfahren für einen "robusten Park" ausgesprochen, der nicht ein hohes Maß an kontinuierlicher Pflege benötigt, um atraktiv auszusehen. Das renomierte Landschaftsplanungsbüro Becker, Gieseke, Mohren, Richards wurde mit der Planung der Grünanlage beauftragt.

Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln des Landes Berlin. Der Weg durch die Parkfläche hindurch von der Pallasstraße hinüber zur Winterfeldtstraße blieb erhalten.

Gekoppelt war diese Maßnahme mit einem Beschäftigungsprojekt: Die Auftragsvergabe war daran gebunden, dass die Gartenbaufirma (über ABM) 20 Arbeitslose für die Arbeit am Park zeitweilig einstellt und die Anwohner einbezogen wurden - so beteiligten sich kleine und große Anwohner des Pallasseums an Pflanzungen.

Für die Sauberhaltung des neuen Parks konnte das Projekt "Caramba" des Drogennotdienstes gewonnen werden. Dennoch ist die aktive Mithilfe der Bewohner weiterhin ausdrücklich erwünscht.

Zusätzlich wurden angrenzend an diesen Park Räumlichkeiten in der Pallasstraße 8/9 zu einem Café ausgebaut. Eröffnet wurde das Café Palladin im Jahr 2003, seitdem hat es sich zum beliebten Treffpunkt für Anwohner und vor Ort Arbeitende entwickelt.

Im Oktober 2002 hatten 12 Jugendliche aus dem Kiez bei "abraxas" bereits eine Ausbildung im Gastronomiebereich begonnen. Auch aktuell werden Sie dort vor allem von Auszubildenden bedient.

Seit dem Sommer 2006 können die Gäste des Cafès nunmehr auch bei etwas "windigem" Wetter draußen auf dem Vorplatz angenehm sitzen. Dafür sorgt ein neu errichteter Windschutz, der aus Mitteln des Programms Soziale Stadt gefördert wurde.

text: joleit/wolk; foto: AG SPAS e.V.