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Aktuelle Veranstaltungen

Freitag, 27. Oktober 2017 , 19:00 Uhr

Vortrag und Lesung: "Ein Liberaler und die Frauenbewegung: Friedrich Naumann und Gertrud Bäumer"

Montag, 30. Oktober 2017

Nächster Antragsschluss Kiezfonds Schöneberg

Mittwoch, 01. November 2017 , 19:00 Uhr

QuartiersRats-Stammtisch - alle Interessierten herzlich willkommen!

Dienstag, 07. November 2017 , 19:30 Uhr

Podiumsdiskussion - Gewebegespräch: "Kunst oder Handel?"

QR-WAHL 2016: Quartiersrats-Mitglieder laden ein

Viele Gesichter, viele Gründe mitzumachen: die QR-Mitglieder
  • Warum beteiligen sich Menschen aus dem Schöneberger Norden beim Quartiersrat, dem Mitbestimmungsgremium aus dem Kiez?
  • Warum sollten vielleicht auch Sie sich überlegen mitzumachen?


Am besten können diese Fragen natürlich die bisherigen Mitglieder des Quartiersrats beantworten – sehen Sie selbst, was es da alles für Motivationen gibt.
Und: Immer mal wieder reinschauen - nach und nach weren sicher noch weitere QR-Mitglieder hier dazukommen!

Klaus Reimke

Klaus Reimke


80 Jahre
Gewandmeister im Ruhestand
Bewohnervertreter für den FrobenKiez

  • Ich bin im Quartiersrat, weil ich mich vor allem für Kinder und Jugendliche einsetzen will. Es macht Spaß, man lernt andere Leute kennen und kommt ins Diskutieren. Mir liegt es sehr am Herzen, mich für meinen Kiez und meine Nachbarn zu engagieren.

  • Ich wünsche mir, dass recht viele Bürger an der Wahl teilnehmen und auch selber kandidieren würden, damit ich noch viele so nette Kollegen habe wie jetzt.

Rita Musa

Rita Musa


64 Jahre alt
Projektleiterin
Bewohnervertreterin für den KulmerKiez

  • Ich bin im QR, weil ich so mitentscheiden kann, welche Projekte in meinem Kiez gefördert werden – insbesondere in den Themenfeldern Bildung und Nachbarschaft.

  • Machen Sie auch mit: weil das Quartier bürgerschaftliches Engagement braucht, um das demokratische Zusammenleben zu stärken.

Antonia Ritter

Antonia Ritter


30 Jahre
Referentin im Bundestag
Bewohnervertreterin für den FrobenKiez
 

  • Im QR bin ich, weil ich wissen und mitentscheiden will, was mit 200.000 Euro jährlich für meine Nachbarschaft getan wird.
    Die besten Ideen im letzten Jahr fand ich das "Willkommens-Projekt" für Geflüchtete und das Gärtner-Netzwerk, das 2017 viel spaßiges Miteinander und schönere Grünflächen bringen wird.

  • Du solltest (dich) wählen (lassen), damit der Quartiersrat noch ein paar junge Mitglieder bekommt. Und damit die richtigen Projekte für Dich und Deine Nachbarn umgesetzt werden.

Christoph DAmm

Christoph DAmm


Künstler
Bewohnerverteter für den BülowKiez

  • Mich interessiert mein Kiez und ich möchte an seiner Gestaltung und Entwicklung mitwirken.

  • Machen Sie mit im Quartiersrat: Es gibt immer interessante und lebensnahe Themen, über die wir diskutieren und mitentscheiden.

Oliver Bradley

Oliver Bradley


51 Jahre
Kommunikationsberater
Bewohnervertreter für den PallasKiez

  • Ich möchte mich weiterhin im Quartiersrat einsetzen, weil ich gerne an den positiven Aufwertungsprojekten für Berlins diversifizierteste Gegend als Brückenbauer mitwirke.
    Ich halte den Schöneberger Norden für eine der vielfältigsten Gegenden Berlins. Unser Stadtteil scheint die gesamte deutsche Gesellschaft widerzuspiegeln - eine Gesellschaft aus reichen und armen Menschen, Deutschen, Deutschen mit Migrationshintergrund, Ausländern, weißen und schwarzen Menschen, konservativen Menschen sowie Menschen mit modernen Lebensformen. Und dazu kommen viele Kinder, die täglich um die zahlreichen Schulen herum zu sehen sind, um uns die Hoffnung zu geben, dass die Gesellschaft nicht überaltern muss.
    Trotzdem gibt es einiges an Arbeit, und nicht nur, um die Gegend stabil zu halten. Viele von uns wollen die Gegend so attraktiv gestaltet sehen, dass sie zu einem richtigen Aufenthaltsort inmitten von Berlin werden könnte – ohne, dass sie nur von Prostitution, der instabilen Vergangenheit des Pallasseums oder dem Winterfeldtmarkt stadtübergreifend definiert wird. Hier gibt es so viel mehr, was gerade von den Bewohnern attraktiver gestaltet werden könnte, so dass sie selber Stolz für ihr Umfeld empfinden könnten.
    Attraktiv sollte aber nicht bedeuten, unseren Kiez reif für die Gentrifizierung zu machen. Um eine solche Verdrängung unserer Mitbürger zu verhindern, müssen wir kreativ bei Gegenmaßnahmen sein. Dafür müssen die Grundsteine gelegt werden – was seit einigen Jahren vom Quartiersmanagement zusammen mit dem Bezirksamt organisiert wird. Eine Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität führt zu einer deutlichen Steigerung des Selbstwertgefühls der Mitmenschen - was direkt zu einer höheren Produktivität und Stabilität führt – dies ist über die Jahre geschehen.
    Auch architektonisch finde ich, dass das Pallasseum, das imposant über die Pallasstraße ragt, attraktiv in seiner minimalistischen Art ist. So, wie es über der Straße und dem Bunker schwebt, könnte man es beinah für eine Brücke halten. Allerdings ist es alles andere als eine Brücke. Es bleibt eine Art Grenzgebiet zwischen westlicheren und östlicheren Kulturen. Zwar bewegen sich die Einwohner zwischen den zwei Gebieten und sitzen sogar in den gleichen Cafés – aber noch nicht an den gleichen Tischen.
    Wenn auch das gelingt, wird die Aufwertung des Gebietes vollständig als Erfolg zu bezeichnen sein.

  • Hierzu lade meine Kieznachbarn auch ein, sich zahlreich für die gleiche Sache einzusetzen – als Wählerin oder Wähler, oder vielleicht sogar als Kandidat oder Kandidatin für den Quartiersrat.

Jutta Werdes

Jutta Werdes


58 Jahre
seit 2012 im QR als Bewohnervertreterin für den Bülowbogen

  • Ich bin im Quartiersrat, weil Bürgerbeteiligung auf Kiezebene das nachbarschaftliche Verhältnis stärkt und der Quartiersrat als Sprachrohr auf Probleme im Kiez aufmerksam macht.

  • Machen Sie mit im Quartiersrat! Wir brauchen engagierte Bürger*innen, die sich für ein multikulturelles Zusammenleben, für ein lebenswertes Umfeld und für bezahlbares Wohnen einsetzen.

Bertram von Boxberg

Bertram von Boxberg


Bewohnervertreter für den PallasKiez

  • Ich bin im Quartiersrat, weil der Quartiersrat wie eine Hausgemeinschaft ist, in der man plötzlich alle Nachbarinnen und Nachbarn kennenlernt – nur eben auf der Ebene des Kiezes, in dem man lebt und für den man sich engagieren kann.

  • In unserem Bezirk gibt es (noch) keinen Bürgerhaushalt. Der Quartiersrat aber gibt BürgerInnen die Möglichkeit, über Gelder für Projekte zu entscheiden.
    Und: Mitmachen können alle, die im Kiez leben und über 16 sind – einen deutschen Pass braucht man nicht.
    Eine tolle Möglichkeit. Mitmachen! Kandidieren!

Barbara Krauß

Barbara Krauß


56 Jahre
freiberufliche Immobilienberaterin
Akteursvertreterin für die IG Potsdamer Straße e.V.

  • Ich bin im Quartiersrat, weil ich der Meinung bin, dass es wichtig und nötig ist, seinen Kiez zu unterstützen und lebens- und liebenswert mit zu gestalten. Schließlich wollen wir uns doch alle hier wohlfühlen.

  • Machen auch Sie mit, unterstützen Sie unseren Kiez, zusammen mit anderen engagierten Bewohnern.
    Wenn Sie noch weitere Fragen haben, kommen Sie mich am Donnerstag im P12 besuchen: Dort bin ich immer donnerstgs von 16 - 18 Uhr und informiere Interessierte zum Kiezgeschehen oder helfe Jugendlichen z.B. beim Ausfüllen von Formularen oder bei Fragen zur Wohnungssuche.
    Natürlich können Sie sich mit Ihren Fragen auch ans QM-Büro wenden!

 

 

Moussa Issa

Moussa Issa


58 Jahre alt
Bewohnerverter für den BülowKiez

  • Ich bin im Quartiersrat, weil ich das Zusammenleben im Kiez mitgestalten will.

  • Machen auch Sie mit im Quartiersrat, weil Ihre Erfahrungen für den Kiez sehr nützlich sein könnten!

- Wir haben Moussa Issa vor einigen Wochen hier im Internet mit einem selbstverfassten Text über die Macht der Sprache vorgestellt - und er hat in diesem Jahr die Verdiensmedaille des Bezirks erhalten.

text/fotos: QR-Mitglieder, wolk