AUSWAHLVERFAHREN: "Wir machen weiter - Verstetigung des bürgerschaftlichen Engagements im Schöneberger Norden" (bewerben bis 31.10.2018)

Das Quartiersmanagement Schöneberger Norden endet am 31.12.2020 nach einer zweijährigen Überleitungsphase. Mit Hilfe des Projektes "Wir machen weiter" soll in den nächsten beiden Jahren das Engagement und die Selbstorganisationskräfte der Bewohner/innen im Schöneberger Norden gestärkt werden. Im Mittelpunkt des Projektes sollen aktive Bewohner/innen, Initiativen und andere Akteure im Schöneberger Norden sowie der Quartiersrat und die Vergabejury stehen.

AUSWAHLVERFAHREN - Quartiersmanagement Schöneberger Norden
"Wir machen weiter - Verstetigung des bürgerschaftlichen Engagements im Schöneberger Norden"

1.    Ausgangssituation

Das Quartiersmanagement ist als zeitlich befristete Intervention in benachteiligten Stadtquartieren angelegt. Das Quartiersmanagement Schöneberger Norden (QM) endet am 31.12.2020 nach einer zweijährigen Überleitungsphase. In den nächsten zwei Jahren steht die Verstetigung erfolgreicher Handlungsansätze im Mittelpunkt der Aktivitäten des QM. Sie ist damit auch das Hauptziel dieses Projektes in den Bereichen Engagement und Beteiligung. Das Engagement der Bewohner/innen und die Selbstorganisationskräfte im Schöneberger Norden sollen gestärkt werden und über das Ende des QM hinaus wirksam bleiben. Dabei soll an Bestehendem angeknüpft werden.
Im Rahmen des Projektes sollen insbesondere aktive Bewohner/innen des Schöneberger Nordens einbezogen und in ihren Kompetenzen gestärkt werden. Dazu gehören auch bereits aktivierte Bewohner/innen wie die Bildungsbotschafter/innen, Aktive aus dem Bereich Urban Gardening, im Bewohnertreff KaffeeKlatsch Engagierte und viele mehr.
Den Beteiligungsgremien Quartiersrat und Vergabejury soll im Rahmen des Projektes besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Der Quartiersrat möchte sich auch über 2020 hinaus als eine „Interessenvertretung für das Quartier“ engagieren. Ab 2019 entfällt seine bisherige Kernaufgabe als Entscheidungsgremium über Fördermittel. Das Gremium soll im Rahmen des Projektes dabei unterstützt werden, Bedingungen für eine aktive Weiterarbeit nach dem 31.12.2020 herzustellen. Dabei wird die Kooperation mit einer Stadtteilkoordination für den Schöneberger Norden angestrebt. Die Vergabejury, die noch bis September 2020 über die Vergabe von Fördermitteln entscheiden kann, soll in diesen Prozess einbezogen werden.
Der Projektansatz beruht auf Ideen des Quartiersrates und des QM, die im Rahmen einer Reihe von Veranstaltungen gemeinsam weiterentwickelt wurden.
Der Projektträger sollte über Vorerfahrungen mit einem solchen Handlungsansatz verfügen und möglichst gute Gebietskenntnisse aufweisen. Bietergemeinschaften sind möglich.

2.    Ziele, Maßnahmen und Ergebnisse des Projektes
Das Projekt verfolgt das Ziel, das bürgerschaftlichen Engagement im Schöneberger Norden zu verstetigen, d.h. Menschen und Strukturen im Schöneberger Norden für die Zeit nach QM zu stärken. Es soll aktive Bewohner/innen, Initiativen und andere Akteure in ihrem Engagement und ihrer Selbstorganisationskraft nachhaltig stärken. Die Vernetzung mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg und mit Einrichtungen im Quartier ist dabei zu fördern.
Das Projekt soll nach den folgenden Grundsätzen arbeiten:

  • Vorhandenes stärken und vertiefen,
  • an Erfolgreichem anknüpfen,
  • Praxis-Wissen und Methoden vermitteln,
  • Wissenstransfer ermöglichen,
  • Gebietswissen und –ressourcen nutzen.

Zielgruppen des Projektes sind:

  • bereits aktive Bewohner/innen,
  • Vertreter/innen von Selbsthilfeträgern, Initiativen, (informellen) Netzwerken und Projekten,
  • Mitglieder des Quartiersrates und der Vergabejury Schöneberger Norden.

Das Projekt besteht aus den drei Bausteinen „Qualifizierung und Stärkung bereits aktiver Menschen im Quartier“, „Weiterentwicklung von Quartiersrat und Vergabejury Schöneberger Norden“ und „Öffentlichkeitsarbeit im Quartier“. Die Bausteine sollen über die gesamte Dauer des Projektes in möglichst enger Verzahnung miteinander umgesetzt werden. Das Projekt kann prozesshaft angelegt sein.

Baustein 1: Qualifizierung und Stärkung bereits aktiver Menschen im Quartier
Mit dem Baustein 1 sollen bereits aktive Bewohner/innen, Vertreter/innen von Selbsthilfeträgern und Initiativen (z.B. Frauengruppe Hepimiz), Netzwerken (z.B. Netzwerk der Religionsgemeinden) und Projekten (z.B. Bildungsbotschafter/innen) im Schöneberger Norden erreicht werden. Mitglieder des Quartiersrates und der Vergabejury sollen ebenfalls einbezogen werden.
In noch festzulegenden Formaten (z.B. Workshop, Vortrag, Seminar, Arbeitsgruppen) sollen sie zu folgenden Themen und Fertigkeiten voneinander lernen, entspre-chend ihrer Bedarfe qualifiziert und gestärkt werden. Externe Dozent/innen können eingesetzt werden. In die einzelnen Formate sollen gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden einbezogen werden. Dadurch wird bereits erworbenes Wissen aus dem Stadtteil weiter vermittelt und die Vernetzung insgesamt intensiviert.
Ausgesuchte Themen für die Qualifizierung und Stärkung von Menschen und Strukturen sind:

1.    Vernetzung
Hier können Fragen im Mittelpunkt stehen wie: Wie bringe ich mich in Netzwerke ein? Wie vernetze ich mich zu einem Thema? Wie baue ich mein eigenes Netzwerk? Wer kann mich zu dem Thema beraten?
Als gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden können gelten: IG Potsdamer Straße, Kiezgespräch KulmerKiez, AG Gewaltprävention im Schöneberger Norden, Netzwerk der Religionsgemeinden.
Mögliches Praxisbeispiel: Durchführung eines Kiezgespräches.

2.    Fundraising
Hier können Fragen im Mittelpunkt stehen wie: Was gibt es für Fördermöglichkeiten (z.B. Sponsoring, öffentliche Fördertöpfe, Stiftungen)? Wie finde ich die richtigen Fördertöpfe? Wie sieht eine erfolgversprechende Vorgehensweise aus? Wer kann mich zu dem Thema beraten?
Als gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden können gelten: Grüner Boulevard Potsdamer Straße 2017, Stiftung Berliner Leben, Aktionsfonds.
Mögliches Praxisbeispiel: Kleiner Förderantrag.

3.    Beteiligung
Hier können Fragen im Mittelpunkt stehen wie: Welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es? Wie bringe ich meine Anliegen ein? Wie präsentiere ich überzeugend? Wie und wo finde ich die richtigen Ansprechpartner/innen? Wer kann mich zu dem Thema beraten?
Als gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden können gelten: Gemeinschaftsgarten Frobenstraße, Quartiersrat/ Vergabejury Schöneberger Norden, Nutzerbeirat Gleisdreieckpark, Spielplatzgestaltung.
Mögliches Praxisbeispiel: Hofbegrünungsprojekt.

4.    Öffentlichkeitsarbeit
Hier können Fragen im Mittelpunkt stehen wie: Wie erreiche ich eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit? Wie finde ich das Interesse öffentlicher Medien (z.B. Presse, Rundfunk)? Wer kann mich zu dem Thema beraten?
Als gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden können gelten: QR-Kampagne zu Mieten und Wohnen, QM-Homepage.
Mögliches Praxisbeispiel: Kampagne zu einem anstehenden Thema.

5.    Veranstaltungs- und Festorganisation
Hier können Fragen im Mittelpunkt stehen wie: Wie organisiere ich eine Veranstaltung oder ein Fest? Welche Genehmigungen brauche ich? Wer ist wofür zuständig? Wie mache ich die Öffentlichkeitsarbeit? Wie finde ich Räume oder Freiflächen? Wie finanziere ich notwendige Ausgaben?
Als gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden können gelten: Kiezfeste, Öffentliches Fastenbrechen 2017, Grüner Boulevard Potsdamer Straße.
Mögliches Praxisbeispiel: Durchführung eines Hof- oder Straßenfestes.
Die Schwerpunktsetzung in Bezug auf die einzelnen Themen kann im Rahmen des Projektes vorgenommen werden.

Baustein 2: Weiterentwicklung von Quartiersrat und Vergabejury
Der Quartiersrat soll in seinem Transformationsprozess begleitet und unterstützt werden. Der Quartiersrat möchte auch nach 2020 weiter aktiv bleiben und sucht bereits jetzt nach möglichen Wegen, z.B. im Rahmen eines QR-Workshops. Die Vergabejury-Mitglieder sollen in diesen Prozess eingebunden sein. Dieser Prozess soll vom Projektträger moderiert und aktiv begleitet werden, z.B. durch die Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit des Quartiersrates.
Wichtige Zukunftsthemen, die bereits im Quartiersrat diskutiert werden, sollen in diesem Baustein behandelt werden, z.B. die zukünftige Organisationsform, die zukünftige Legitimation des Gremiums, die zukünftigen Aufgaben und ein möglicher Etat. Dabei stehen Fragen im Mittelpunkt wie:

  • Welche Themen will der Quartiersrat in Zukunft bearbeiten?
  • Um welches Quartier will er sich kümmern?
  • Wer soll in Zukunft im Quartiersrat aktiv sein und wie können potentiell Aktive erreicht und aktiviert werden?
  • Wie kann die Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken funktionieren (z.B. Kiezpalaver, Nutzerbeirat Gleisdreieckpark, Stadtteilforum Tiergarten Süd, Präventionsrat)?
  • Auf welcher Grundlage soll der QR in Zukunft arbeiten (z.B. Satzung, Leitbild)?
  • Wie kann sich der QR in der Öffentlichkeit präsentieren?
  • Wie ist der QR in Zukunft legitimiert (z.B. Satzung, Wahlen)?
  • Welche Qualifizierungen benötigen die aktuellen Gremienmitglieder zur Verstetigung ihres Engagements?
  • Welche finanziellen Ressourcen gibt es und wie kann man sie erschließen (z.B. Kiezkasse, Verfügungsfonds)?

Gemeinsam mit den Mitgliedern der beiden Gremien sollen diese Fragen in geeigneten Formaten erörtert und möglichst beantwortet werden (z.B. QR-Arbeitsgruppen, offene Workshops).
Erfahrungen Dritter aus dem Quartier oder von außerhalb können einbezogen werden. Dazu können auch Expertinnen und Experten  aus Verwaltung oder Politik (BVV, AGH) gehören.
Fortbildungen für Quartiersratsmitglieder zur Verstetigung ihres Engagements können Bestandteil des Projektes sein, z.B. im Rahmen des Baustein 1.

Baustein 3: Öffentlichkeitsarbeit im Quartier
Das Projekt sollte im Stadtteil wahrgenommen werden. Deshalb ist eine Öffentlichkeitsarbeit des Projektes im Quartier vorzusehen. Diese dient zum einen dazu, den Handlungsansatz der „Verstetigung“ im Quartier bekannt zu machen und zum anderen, um die Angebote, die im Rahmen des Projektes gemacht werden, insbesondere im Baustein 1, zu bewerben.
Denkbar bzw. sinnvoll sind ein Projekt-Flyer, Infomaterial zu einzelnen Projekt-Formaten, die Teilnahme an (öffentlichen) Veranstaltungen, die öffentliche Präsentation des Projektes und die Veröffentlichung von Artikeln auf der Homepage des Quartiersmanagements.

Projektsteuerung
Das Projekt wird von einer Steuerungsrunde begleitet, an der Vertreter/innen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, des QM-Teams, des Quartiersrates und des Projektträgers beteiligt sind. Sie dient der Steuerung und Evaluierung des Projektes.

Projektergebnisse

  • Bereits aktive Bewohner/innen, Vertreter/innen von Selbsthilfeträgern, Initiativen und (informellen) Netzwerken haben sich an dem Projekt beteiligt und wurden gestärkt.
  • Der Quartiersrat und die Vergabejury sind an dem Projekt beteiligt und haben eine konkrete, tragfähige Zukunftsperspektive entwickelt.
  • Es wurden Angebote zur Qualifizierung und Stärkung bereits aktiver Menschen im Quartier gemacht.
  • Das Projekt hat zu einer noch stärkeren Vernetzung von Aktiven, Einrichtungen und Trägern und Bezirksamt Tempelhof Schöneberg geführt.
  • Dadurch, dass gute Praxisbeispiele aus dem Schöneberger Norden einbezogen wurden, konnte bereits erworbenes Wissen aus dem Stadtteil vermittelt und für den Stadtteil gesichert werden.


3.    Leistungsbeschreibung
Zu den zu erbringenden Leistungen gehören:

  1. Konzeption und Umsetzung des Projekts anhand der Maßnahmenbeschreibung,
  2. Qualifizierung und Stärkung bereits aktiver Menschen im Quartier mittels geeigneter Formate,
  3. Weiterentwicklung von Quartiersrat und Vergabejury Schöneberger Norden
  4. projektbegleitende Öffentlichkeitsarbeit, Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit des Quartiersrates,
  5. Teilnahme an der Projektsteuerungsrunde,
  6. Eigenständige Antragstellung und Abrechnung der Leistungen beim Fördergeber (PDL).


4.    Förderzeitraum
Projektlaufzeit: 01.01.2019 bis 31.12.2020.

5.    Fördermittel
Es stehen insgesamt 30.000 € zur Verfügung (15.000 € für 2019, 15.000 € für 2020).
Die/der Auftragnehmerin/Auftragnehmer wird Träger und Fördernehmer einer Zuwendung aus dem Programm Soziale Stadt.
Es wird ein Eigenanteil des Trägers in Höhe von mindestens 10% der Projektfördermittel vorausgesetzt. Dieser Eigenanteil kann in Form von Eigenmitteln (z.B. Geldmit-teln) oder Eigenleistungen (z.B. ehrenamtlicher Tätigkeit, Planungsleistungen des Trägers, überlassene Räume, geliehenes Material etc.) erbracht werden.

6.    Vergabekriterien

  • Qualität des Angebots (Konzeption, Methoden, Einzelmaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit, Zugang zu den Zielgruppen),
  • Erfahrungen des/r Anbieters/in und des vorgeschlagenen Projektteams in der sozialraumbezogenen Stärkung bürgerschaftlichen Engagements,
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Vergabejurys, möglichst im Rahmen der Gebietskulisse des Programms Soziale Stadt,
  • Erfahrungen in der Organisation von Fortbildungsangeboten,
  • Erfahrung in der Moderation komplexer Prozesse,
  • Gebietskenntnisse,
  • Kostenbewertung,
  • Erfahrungen in der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln.

7.    Einzureichende Unterlagen
Mit dem schriftlichen Angebot sind die folgenden Unterlagen einzureichen:

  • Durchführungs- und Maßnahmenkonzept unter Verwendung des Antragsformulars Projektskizze für den Projektfonds unter Nennung der verantwortlichen Projektbearbeiter/innen und Darstellung des Arbeitsprozesses,
  • Zeit- und Kostenplan mit detaillierter Aufstellung der Kosten nach Sach- und Personalkosten für 2019 und 2020 (mit Stundensätzen) einschließlich der Angaben zum Eigenanteil. Für die Erstellung des Finanzplans ist das Formular Kosten- und Finanzplan für den Projektfonds zu nutzen,
  • Selbstdarstellung mit Nachweis der fachlichen Qualifikation des/r Anbieters/in und der verantwortlichen Projektbearbeiter/innen,
  • Referenzen in Bezug auf die beschriebenen Leistungen.

8.    Bewerbungsfrist
Das Angebot ist bis 31.10.2018 Uhr postalisch und digital einzureichen bei:
Quartiersmanagement Schöneberger Norden, VorOrtBüro
Pallasstraße 5
10 781 Berlin
QM[at]AG-SPAS[Punkt]de

Bei Rückfragen bitte wenden an: Peter Pulm (Team-QM) unter Tel. 030/ 236 38 585.

9.    Auswahl des Maßnahmeträgers
Das Auswahlgespräch soll am 05.11.2018 ab 16.00 Uhr stattfinden (bitte vormerken).
Das Auswahlgremium setzt sich aus Vertreter/innen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamtes Tempelhof Schöneberg, des QM-Teams und des Quartiersrates zusammen.
Die Anbieter erklären sich mit der Abgabe ihres Angebotes damit einverstanden, dass Teile ihres Angebotes im Rahmen des Auswahlverfahrens dem Auswahlgremi-um vorgelegt werden. Die Mitglieder des Auswahlgremiums sind verpflichtet, daten-schutzrechtliche Bestimmungen einzuhalten. Sie dürfen die ihnen im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Kenntnis gelangten Informationen nicht an Dritte weitergeben.

10.    Hinweise
Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um ein Interessenbekundungsverfahren gemäß § 7 LHO (Landeshaushaltsordnung) oder eine Ausschreibung im Sinne des § 55 LHO. Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf Ausführung der Maßnahme oder finanzielle Mittel seitens der Bewerber/innen bestehen mit der Teilnahme am Auswahlverfahren nicht. Die Teilnahme ist unverbindlich, Kosten werden den Bewer-ber/innen im Rahmen des Verfahrens nicht erstattet.
Der Zuwendungsempfänger darf seine Beschäftigten finanziell nicht besser stellen als vergleichbare Dienstkräfte im unmittelbaren Landesdienst  Berlins, insbesondere dürfen höhere Vergütungen oder Löhne als nach den für das Land  Berlin geltenden Tarifverträgen sowie sonstige über- oder außertariflichen Leistungen nicht gewährt werden.
Der/Dem Bewerber/in, die/der den Zuschlag bekommt, wird aufgegeben, dem Quartiersrat Schöneberger Norden die Konzeption anschließend vorzustellen.

- Hier finden Sie das Auswahlverfahren zum Projekt „Wir machen weiter"“ als Download (PDF 144 kb).

text: auswahlverfahren